Das Szenario der ‚Todesspirale‘ argumentierte, könnte doch richtig sein

Wahrscheinlichkeit

Das Szenario der ‚Todesspirale‘ argumentierte, könnte doch richtig sein

Unterstützt die Schwerfälligkeit des Bitcoin-Netzwerks das von einem VC beschriebene Szenario der „Todesspirale“?

Die Zeichen der Apokalypse stehen uns bevor: Die Transaktionsgebühren für Bitcoin (BTC) erreichen ihren Höchststand, die Blockzeiten nehmen zu, und der Mempool wird überfüllt – all dies wird von Zach Resnick, einem geschäftsführenden Partner von Unbounded Capital, vorhergesagt.

Flash Crush ist wahrscheinlicher

Als Resnick am 8. Mai mit Cointelegraph sprach, argumentierte er, dass das Szenario der „Todesspirale“ nicht eingepreist sei und dass die Gemeinde seine Wahrscheinlichkeit unterschätzt. Er behauptete, dass es immer noch eine Chance von vielleicht nur zwei bis drei Prozent gebe, die Kette vollständig zu halbieren, aber seiner Meinung nach wird Bitcoin Profit so bewertet, als gäbe es eine Null-Prozent-Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht. Er sagte auch, dass ein großer Blitzabsturz wahrscheinlicher sei:

„Ich setze mindestens eine 10-prozentige Chance auf eine Art großen Blitzabsturz“.

Es sei darauf hingewiesen, dass Resnick und sein Team große Anhänger des Bitcoin SV (BSV) sind und Craig Wright für Satoshi Nakamoto halten.

Auch Frauen sind auf Bitcoin Profit aktiv

Netzwerkaktivitäten rechtfertigen Resnick?

Resnicks Argument für die Todesspirale ging ungefähr so. Da die Halbierung die Blockbelohnung kürzt, wird eine große Zahl von Bergleuten das Netzwerk verlassen. Wenn die Haschrate des Netzwerks sinkt, erhöht sich die Blockzeit, das Netzwerk wird überlastet. Dies wiederum macht Bitcoin weniger attraktiv, da die Teilnehmer nicht ewig auf die Bearbeitung ihrer Transaktionen warten wollen. Dies führt dazu, dass der Bitcoin-Preis fällt, wodurch mehr Bergleute vom Netz verdrängt werden. Dieser Prozess wiederholt sich, bis das Netz stirbt.

Erstens ist die Haschrate innerhalb von drei Tagen um 30% gesunken. Infolgedessen hat sich das Blockzeitintervall vergrößert – was bedeutet, dass weniger Transaktionen verarbeitet werden. Dies führte zu einem Anstieg der Anzahl der auf die Verarbeitung wartenden Transaktionen (mempool). Die Gebühren für Bitcoin-Transaktionen richten sich nach Angebot und Nachfrage, und das schrumpfende Angebot hat zu einem mehrfachen Anstieg der Transaktionsgebühren geführt.

Auch wenn die aktuellen Daten die Weltuntergangsprognosen unterstützen mögen, bleibt es höchst unwahrscheinlich, dass die vorübergehende Trägheit des Bitcoin-Netzwerks zu seinem endgültigen Untergang führen wird. Letztendlich werden Anpassungen bei Preis und Schwierigkeitsgrad zu einem neuen Gleichgewicht im Netzwerk führen.

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